new works coming soon on:

 

www.michaelheindl.com

 

 in the meantime feel free to watch my blog!


  

 

 

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Maßnahmen zur Rettung der Welt

at <rotor>, Graz

www.rotor.mur.at

Eröffnung der Ausstellung:
am Freitag, 8. März 2013, 20:00 Uhr

Beteiligte KünstlerInnen:
Lucia Dellefant, ekw14,90, Michael Heindl, Nevan Lahart, Aleksandra Vajd / Hynek Alt


Kuratiert von:
Margarethe Makovec & Anton Lederer



Ausstellungsdauer: 9.3. - 25.5.2013

Öffnungszeiten: MO – FR 10:00 – 18:00, SA 12:00 – 16:00
An Sonn- und Feiertagen geschlossen



Das gegenwärtig dominierende Modell, mit dem Menschen den Planeten Erde "bewirtschaften" ist an einem Endpunkt angelangt. Es wird immer deutlicher ablesbar, dass wir uns damit in einer Sackgasse befinden und viele denken intensiv über gangbare Alternativen nach. Die Welt müssen wir selbst retten, jede/r einzelne. Ausgangspunkt dafür ist die kritische Betrachtung der eigenen Position, die Analyse dessen, wie sich das eigene Wirken auf die umgebende Welt auswirkt.
Neben der Formulierung von Utopien - oder Nowtopien - kann die Kunst vor allem einen bewussten Umgang mit dem und ein stetiges Aufbegehren gegen den Ist-Zustand transportieren. Beginnend mit März wird < rotor > im Jahr 2013 künstlerische Positionen aus diesem Themenfeld vorstellen. 



GRATIS Reisebus-Service am 8.3.:
Abfahrt WIEN: 15 Uhr, Staatsoper, Haltestelle IKEA Bus /
Abfahrt GRAZ: 23.15 Uhr, Kunsthaus Graz, Lendkai 1






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Lichtungen
Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik

http://www.lichtungen.at/heft_aktuell.asp

Die neue Ausgabe der Zeitschrift enthält einen zwölfseitigen Beitrag über meine aktuellen Projekte.
Erhältlich ab Ende März.








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Regulation

Intervention, Video, 3’44’’, Vienna, 2012









Videostills



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A7, Hafentor 7, Hamburg

Vernissage: 7. Februar 2013, 18:00











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Every Closed Space Is A Coffin

Video, 04:07 min, Vienna, 2012

Für die Arbeit "Every Closed Space Is A Coffin" entfernte ich die Eingangstüren eines Geschäftslokal auf einem Markt in Wien. Im Bruch mit gesetzlich vorgeschriebenen Ladenöffnungszeiten, war der Raum in geöffneten und hell beleuchteten Zustand ohne Aufsicht für den Zeitraum einer Woche, 24 Stunden pro Tag sich selbst überlassen. Zwei Kameras die im Raum montiert waren, zeichneten alle Vorkommnisse während der siebentägigen Öffnungszeit auf.

For the work "Every Closed Space Is A Coffin" I removed the doors of an abandoned shop in Vienna. Opened to the public for 24 hours per day, I left the room on its own over a periode of one week. During that time the store was completely empty and brightly lit.
Two cameras were installed to record all occurences inside the room.






Installationview:


  




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The Same Old Story


Video, 05:26 min, Graz, 2012

Diese Intervention entstand im Zuge der von Zweintopf kurratierten Ausstellung
"(No) Standing Anytime" in Graz.

This intervention was made for the show "(No) Standing Anytime" in Graz, currated by Zweintopf.















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More Than They Expected

Video, 2'54'', Vienna, 2012

a project for the exhibition "again & again" at kunsthalle wien projectspace

Over the periode of several weeks I placed a white cube on a specific spot in a viennese subway station. After the object was removed by the cleaning staff I replaced it by an identical form. As a documentation, I filmed their daily action of cleaning up my intervention with a hidden camera.















The Placeholder

Video, 2'55'', Vienna, 2011

--> Die Umgebung eines U-Bahn Waggons ist ein Ort an dem Raum ständig neu verteilt und zugeordnet wird. Welchen Bereich man sitzend oder stehend einnimmt, unterliegt dem Gesetz der Masse, oder ist vom Wohlwollen des Einzelnen abhängig, der Platz überlässt. Als Benutzer ist man diesen Regeln ausgeliefert und ordnet sich ihnen unter. Aus Ordnungsbewusstsein gliedert man sich ein.

Die Installation okkupiert einen gewissen Teil des Waggons und trennt ihn so vom restlichen Umfeld ab. Sie hält Platz frei indem sie Platz in Besitz nimmt. Die Sitzkoje wird so vom sie umgebenden Geschehen ausgeschlossen und aus dem Spiel genommen. Durch diese Aneignung wird der Bereich unbenutzbar und den Passagieren ohne offensichtlichen Grund vorenthalten. Das Innere der Kammer wirkt idealisiert und kulissenartig.
Es entsteht ein abgeschlossener und isolierter Raum, der die Möglichkeit von Intimität in der anonymen öffentlichen Umgebung suggeriert, indem er sich abgrenzt.













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 A Good Turn Daily, Project No. 4

Video, 3'31'', Barcelona, August 2011

















Kunst, Krise, Subvention

The book contains an article about a project I did together with Sebastian Lasinger at the subversiv fair in Linz 2009.








Nina Bandi, Michael G. Kraft, Sebastian Lasinger (Hg.)


A Good Turn Daily, Project No. 3

Video, 04:09 min, Dublin, May 2011
















A Good Turn Daily, Project No. 2

Video, 03:28 min, Dublin, February to May 2011










A Good Turn Daily, Project No. 1

Video, 04:34 min, Dublin, February 2011
















 

No Title, aluminium foil on billboard, Dublin, 2011





No Title, aluminium foil on wall, Dublin, 2011






No Title (phonebox), Dublin, 2011





"Understatement" (streetlamp),
installationview, Vienna, 2010






No Title (red/white lines), Dublin, 2011















installationviews





2010








"enjoy", Vienna, 2010




"and so on", Vienna, 2010